Mehr Möglichkeiten mit der Jira Confluence-Integration

Atlassian, demicon, Jira, Confluence

In ihrer Summe sind Atlassians einzelne Tools stärker als ihre jeweiligen Bestandteile – also dann, wenn sie miteinander verbunden werden. Das gilt auch für JIRA und Confluence, eine Verbindung, die von über der Hälfte aller JIRA Software-User genutzt wird.

Mehr Möglichkeiten durch Jira Confluence-Integration

Dabei wird JIRA für das Tracken von Arbeit und als intelligentes Ticketsystem verwendet. Gleichzeitig ist Confluence der Ort, an dem Documentation, Reports und Pläne erstellt, bearbeitet und diskutiert werden. Der offizielle Atlassian-Blog hat nun – auch aufgrund der hohen Beliebtheit dieser Verbindung – verschiedene Wege aufgelistet, mit denen Nutzer mehr aus der JIRA-Confluence-Integration holen können:

1. Automatische Links

Mit dem JIRA Issue-Macro wird dafür gesorgt, dass JIRA Issues mit der zugehörigen Seite verlinkt werden – und das automatisch, sobald ein Issue auf einer Confluence-Seite erwähnt wird. Damit sind Artikel aus der Wissensdatenbank und alles Weitere, was in Confluence abgespeichert wird, nur einen Klick entfernt.

2. Ad-hoc Links

Eine andere Möglichkeit der Verlinkung ist es, mit dem Link-Dialog in JIRA Links zwischen Issues und verwandten Seiten herzustellen. Ein klassisches Beispiel dafür, wann das sinnvoll ist, ist die Verlinkung eines How-To-Artikels in einem Bug-Report in JIRA, der wiederum eine schnelle Problemlösung ermöglicht.

3. Issues einbinden – mit Copy and Paste

Sind JIRA und Confluence miteinander verknüpft, lassen sich einige Automatisierungen einrichten. So auch die Möglichkeit, Issues per Copy und Paste in Confluence zu integrieren, wodurch JIRA Issues einfach als URL eingefügt werden können und dadurch als JIRA Issue Macro in Confluence sichtbar sind – dank Autoconvert. Gleichzeitig wird im JIRA Issue angezeigt, dass dieses in Confluence verlinkt wurde.

4. Weniger Context-Wechsel

Schnell zwischen JIRA und Confluence hin- und her-wechseln ist das eine, Confluence für das Erstellen eines JIRA Issues gar nicht verlassen müssen das andere. Und so einfach geht's: Sobald ein Text in Confluence markiert wird, erscheint darüber das JIRA-Icon mit der Option „Create JIRA Issue“, womit ein JIRA Issue aus Confluence heraus erstellt wird.

5. JIRAs Daten als Chart

Mit dem JIRA Reports Blueprint können besonders Entwicklungsteams in kürzester Zeit ihre Releases aus JIRA als Grafik in Confluence detailliert darstellen. Damit lässt sich unkompliziert und übersichtlich ein hohes Maß an Transparenz in alle Projekte bringen.

6. Zurückverfolgbarkeit in Confluence

Jede Confluence-Seite verfügt über eine dynamische Ansicht über alle Sprints, Epics und Issues aus JIRA, die mit der jeweiligen Seite verknüpft sind. Von dort aus gelangen Confluence-Nutzer mit einem Klick auf die entsprechende JIRA-Seite. 

Sie haben Interesse an noch mehr hilfreicher Tipps rund um Confluence, JIRA und Co.? Oder Sie denken über die Integration von Atlassian-Tools in Ihrem Unternehmen nach? Dann kontaktieren Sie atlassian [at] demicon.de (einfach und unverbindlich unsere Consultants) oder erfahren Sie mehr auf unserer Webseite.

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