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2022 – das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von DEMICON

    

Für DEMICON begann das Jahr 2022 mit einem starken Auftakt: Neben zahlreichen Nominierungen für Auszeichnungen in unserem Heimatmarkt Deutschland wurde uns Aufmerksamkeit aus ganz Europas und der IT-Branche zuteil. Im Laufe des Jahres durften wir an einigen der spannendsten IT-Projekte auf dem Markt mitwirken und haben mit innovativen Aufgaben das Leben für Menschen einfacher und produktiver gestaltet. Wir sind zudem sehr stolz auf das talentierte Team, das wir in den letzten 12 Monate geformt haben.

2022 gingen wir eine Sponsoring-Kooperation mit dem Futsalverein SSV Jahn 1889 Regensburg ein und unterstützten wie auch schon 2021 die Vereine SOS Kinderdorf, Wünschewagen und Stelp e.V. mit mehr als 10.000 Euro.

DEMICON wurde 2008 gegründet und feiert im Januar 15-jähriges Jubiläum. Vom ersten Tag an haben wir uns auf Technologieberatung spezialisiert und uns mittlerweile zu einem Unternehmen mit fast 150 talentierten Mitarbeitern entwickelt, die für einige der besten Marken der Welt tätig sind.

Wir trafen Philipp Batman, den Gründer und CEO von DEMICON, um das Jahr Revue passieren zu lassen und einen Blick in die Zukunft von DEMICON zu werfen.


2022, ein weiteres disruptives Jahr 


„Ähnlich wie 2021, doch aus ganz anderen Gründen, war 2022 ein herausforderndes Jahr. Glücklicherweise hat es sich für DEMICON jedoch als wirtschaftlich sehr stark erwiesen, und die zahlreichen Auszeichnungen spiegeln die Qualität unserer Arbeit wider. Darüber hinaus konnten wir unser Team um viele großartige Talente erweitern‟, sagt Philipp über das zurückliegende Jahr. 


Agil sein oder auf der Strecke bleiben


„Wir haben uns schon immer als agiles Beratungsunternehmen positioniert, bei dem Remote-Arbeit für unsere Kunden und unser Team an erster Stelle steht. Unser Fachgebiet ist digitale Kollaboration, und mit unseren Leistungen machen wir Unternehmen fit für diese neue Form des Arbeitens. Die hohe Dynamik in diesem Geschäftsbereich hat auch dieses Jahr angehalten.” 

Technologische Anpassung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Europa.

„Wir sehen die Transformation, die Unternehmen durchmachen, wenn Technologie und Prozesse an ihre individuellen Geschäftsabläufe angepasst sind. Europa sollte, mit Blick auf die Herausforderungen durch den anhaltenden Krieg und die gestiegenen Lebenshaltungskosten, auf das langsame Tempo der Anpassung an neue Technologien Acht geben und dieser Transformation offener begegnen.” 


Wir müssen uns stets vorwärts bewegen


„DevOps ist nicht länger ein Wettbewerbsvorteil, sondern mittlerweile ein Branchenstandard. Es geht nicht mehr darum, als Unternehmen die DevOps-Transformation zu priorisieren – für Führungskräfte ist es entscheidend, beim Thema DevOps das Große Ganze zu sehen. Die Zukunft ihrer Unternehmen hängt von ihrer Fähigkeit ab, das zu verstehen. Wir müssen uns stets vorwärts bewegen."

 

Was sind die großen Trends, die man nicht verpassen sollte? 


„So wie vergangenes Jahr, gibt es eine anhaltende Bewegung von “On-Premise”-Applikationen hin zu Cloud-basierten SaaS-Lösungen, und viele Unternehmen verlagern ihre Aktivitäten komplett von Servern in die Cloud. Darüber hinaus wird besonders in Deutschland, wie bereits im Vorjahr, Cloud Engineering immer präsenter. Es vereint hochwertige, anspruchsvolle Technik mit digitalen Angeboten.”  


Technologie wirkt sich durch künstliche Intelligenz (KI) auf alle Sektoren aus, auch auf Machine Learning und Cloud-Systeme. Hinzu kommen Fortschritte in der Biowissenschaft und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der KI, die Automatisierung und auf die Leistungsfähigkeit der Datenverarbeitung, wie wir sie bisher kennen. Es ist also nicht übertrieben, wenn ich sage, wir leben in spannenden Zeiten, was die Informationstechnologie betrifft.”


Inspiration aus verschiedenen Quellen


„Meine größte Inspirationsquelle sind Menschen. Ob in meinem nahen Umfeld, wie etwa durch meine Frau und meine Kinder, oder wenn ich miterlebe wie Menschen das tun, was sie gerne tun, und es gut machen. Menschen, die das große Ganze sehen und sich darüber Gedanken machen, wie die Dinge zusammenwirken.

Ich schätze Kompetenz, Integrität und Empathie. Die ist noch viel wichtiger geworden, jetzt wo wir mit den Ereignissen in der Ukraine konfrontiert sind, die sich auf unsere Mitmenschen auswirken.”

Das sind schöne Worte zum Jahresabschluss. Wir freuen uns auf 2023 und wünschen einen guten, friedlichen Start ins neue Jahr.  

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